Die besten Orte zum Surfen, Tauchen und Schnorcheln in Italien

Die besten Orte für Wassersportler in Italien
Die besten Orte für Wassersportler in Italien / Unsplash
19 August 2021, Eleonora Passetto

Italien hat für Wassersportler viel zu bieten, insbesondere für diejenigen, die im Mittelmeer surfen, tauchen oder schnorcheln möchten. Egal, ob Sie Anfänger oder fortgeschrittener Taucher sind, Italien hat für jeden Geschmack einen passenden Strand zum Tauchen, Schnorcheln oder Surfen zu bieten.

Heute stellen wir Ihnen die besten Urlaubsorte zum Tauchen, Schnorcheln und Surfen in Italien vor, einem Land, das - vielleicht überraschend - viele unglaubliche Orte für Liebhaber dieser Wassersportarten zu bieten hat. Beenden Sie die Sommerferien mit Stil und machen Sie sich bereit, eine ganz neue Seite Italiens zu entdecken, mit unserer Auswahl der besten Orte zum Surfen, Tauchen und Schnorcheln in Italien.

Die besten Orte zum Surfen in Italien

Wer in Europa lebt und auf spektakulären Wellen surfen möchte, muss nicht zwingend notwendig nach Kalifornien oder Australien ziehen: In Italien gibt es zahlreiche Strände, die sich perfekt zum Surfen eignen. Natürlich kann man die Wellen des Mittelmeers nicht mit denen des Ozeans vergleichen. Dennoch gibt es selbst in Italien einige Strände, die großartige Wellen bieten.

Sardinien ist zweifellos der beste Ort zum Surfen in Italien. Die konstanten Winde sorgen das ganze Jahr über für bis zu 3 Meter hohe Wellen. Der wohl bekannteste Surfspot auf der Mittelmeerinsel ist Capo Mannu, 30 km von Oristano entfernt. An der Südküste des italienischen Festlands ist die charmante Cala Cipolla ein Paradies für Surfer und bietet außerdem spektakuläre Landschaften.

Ein weiterer beliebter Ort zum Surfen ist Levanto in Ligurien, der für seine starken Wellen bekannt ist, die unterschiedlichen Meeresböden und die Vielfalt der Winde (Libeccio, Maestrale und Scirocco), die die besten Voraussetzungen zum Surfen schaffen.

Cala Cipolla
Cala Cipolla
Flickr

Der international bekannteste Surfspot und gleichzeitig die Hauptstadt der Surfer in Italien ist Santa Marinella in der Region Latium.

Die besten Orte zum Tauchen in Italien

Die Küste Italiens hat viele charmante Orte zum Tauchen zu bieten, was es sehr schwierig macht, den besten Strand zum Tauchen zu empfehlen. Bei der Wahl der Tauchstelle kommt es darauf an, was man am liebsten unter Wasser erkundet: Schiffwracks, Höhlen, Wassertiere oder Pflanzen.

Ligurien, insbesondere das Meeresschutzgebiet Portofino, das nur wenige Kilometer von Genua entfernt liegt, ist dank seines Reichtums an Korallen, Barrakudas, Zackenbarschen und zahlreicher anderer Naturschönheiten zweifellos eines der besten Ziele für Taucher. Dort gibt es auch von Menschhand geschaffene Schönheiten zu entdecken, wie den weltberühmten „Christus des Abgrunds“ in San Fruttuoso.

Der „Christus des Abgrunds“ in San Fruttuoso
Der „Christus des Abgrunds“ in San Fruttuoso
Flickr

Ein weiteres beliebtes Ziel unter Tauchern ist die Insel Elba in der Toskana mit ihrer Punta della Madonna. Dazu kommt die Insel Lampedusa mit ihrem kristallklaren Wasser und der großen Vielfalt an Fischen.

Die besten Orte zum Schnorcheln in Italien

Im Gegensatz zum Tauchen werden beim Schnorcheln nur Flossen und Schnorchel genutzt. Da direkt unter der Wasseroberfläche geschnorchelt wird, ist flaches, klares Wasser erforderlich. Glücklicherweise hat Italien auch für Schnorchler ein paar einzigartige und faszinierende Orte zu bieten, zum Beispiel das Meeresschutzgebiet Miramare in Triest. Hier können Sie eine Vielzahl an Weichtieren, Krustentieren und Knochenfischen beobachten.

Die Insel Elba mit ihrem felsigen Meeresboden, dem klaren Wasser, den unzähligen Fischarten und einem wahren Kaleidoskop von Farben eignet sich perfekt zum Schnorcheln.

Erkunden Sie den faszinierenden archäologischen Unterwasserpark Baia di Pozzuoli in der Provinz Neapel. Hier können Sie eine Unterwasserwelt erleben und eine versunkene römische Stadt mit Villen, Statuen und Gebäuden von enormem archäologischem Wert bestaunen.

Schließlich bieten sich auch die Äolischen Inseln zum Schnorcheln an. Ihre Biosphäre wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie werden von der farbenfrohen Unterwasserwelt begeistert sein, die von mysteriösen Kreaturen bevölkert wird.

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