4 UNESCO-Weltkulturerbe-Städte in Italien

Diese 4 Städte in Italien sollten Sie unbedingt einmal besichtigen / Unsplash
Diese 4 Städte in Italien sollten Sie unbedingt einmal besichtigen / Unsplash
2 November 2020, Redaktion

Italien hält, zusammen mit China, den UNESCO-Weltkulturerbe-Rekord mit 55 Stätten im Jahr 2020. Obwohl natürliche alle Stätten einen Besuch wert sind, stellen wir Ihnen hier 4 Städte vor, die Sie unbedingt einmal besichtigen sollten.

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Assisi

Assisi, Weltkulturerbe der UNESCO seit 2000 / Unsplash
Assisi, Weltkulturerbe der UNESCO seit 2000 / Unsplash

Assisi, Geburtsort des Heiligen Franziskus, liegt auf einem Hügel in der Provinz Perugia und steht dank seiner künstlerischen und architektonischen Meisterwerke wie der Basilika des Heiligen Franziskus, den Fresken von Giotto, Cimabue, Pietro Lorenzetti und Simone Martini, aber auch dank des unglaublichen Charmes und der Ruhe, die sie ihren Besuchern vermittelt, zu Recht auf unserer Liste der 4 Weltkulturerbe-Städte.

Assisi kann als einer der Dreh- und Angelpunkte angesehen werden, an denen sich das menschliche Schöpfungsgenie entwickelt hat. Die Kontinuität zwischen der Stadt und der natürlichen Umgebung ist einzigartig in der Welt.

Wenn Sie sich von der Schönheit dieses Ortes verführen lassen möchten, sollten Sie Assisi mindestens einmal in Ihrem Leben besuchen.

Verona

Verona, Weltkulturerbe der UNESCO seit 2000 / Unsplash
Verona, Weltkulturerbe der UNESCO seit 2000 / Unsplash

So wie Assisi die Stadt des Friedens ist, ist Verona die Stadt der Liebe – aber nicht nur das. Verona ist auch eine Stadt der Kunst und der Kultur. Dank dieser künstlerischen und kulturellen Kontinuität seit ihrer Gründung im 1. Jahrhundert v. Chr. bis heute wurde Verona in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe-Städte aufgenommen.

Wenn Sie ein Ziel für einen Wochenendausflug suchen und dabei einen Ort voller Geschichte und Kultur und einem großen Angebot an Freizeitaktivitäten suchen, empfehlen wir Ihnen die Stadt von Romeo und Julia.

Ragusa

Ragusa, Weltkulturerbe der UNESCO seit 2002 / Unsplash
Ragusa, Weltkulturerbe der UNESCO seit 2002 / Unsplash

Ragusa wurde 2002 zusammen mit anderen Städten (Caltagirone, Catania, Militello Val di Catania, Modica, Noto, Palazzolo Acreide und Scicli), die nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 wieder aufgebaut wurden, in die UNESCO-Liste aufgenommen. Ragusa sollte man sich aufgrund seiner einzigartigen Kunst und der Architektur des Spätbarocks nicht entgehen lassen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von San Giovanni, die Kathedrale von San Giorgio und die Burg von Donnafugata. Natürlich machen die örtliche Küche und die kulinarische Kultur Siziliens, die selbst anspruchsvolle Gaumen überzeugt, die Stadt auch sehenswert.

Genua

Genua, Weltkulturerbe der UNESO seit 2006 / Pixabay.com
Genua, Weltkulturerbe der UNESO seit 2006 / Pixabay.com

Urbanisierung und Architektur sind die Kompetenzbereiche, dank derer Genua die Anerkennung als Weltkulturerbe erhalten hat. Die Strade Nuove und das System der Palazzi dei Rolli sind ein außergewöhnliches Beispiel für die Architektur und Stadtplanung des 16. und 17. Jahrhunderts.

Aber Genua ist für uns eine der 4 Städte, die Sie besuchen sollten, vor allem wegen ihres Charmes. Der alte Hafen und der die Altstadt, die Festungen und die verschiedenen Attraktionen für (kleine und große) Kinder, die typischen Gerichte und auch die Umgebung vermitteln den unbestechlichen Charakter dieser Stadt.

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