Lebenshaltungskosten im Süden Italiens niedriger als in Deutschland

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Lebenshaltungskosten im Süden Italiens niedriger als in Deutschland
7 Dezember 2017, Redaktion

Bevor Sie sich dazu entscheiden, Ihren Wohnsitz dauerhaft nach Italien zu verlegen oder dort in eine Ferienimmobilie zu investieren, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um die Lebenshaltungskosten näher zu analysieren. Denn hier gibt es regionale Unterschiede. Vor allem in den Großstädten im Norden Italiens ist das Preisniveau höher als in Deutschland.

Lebensmittel und andere Verbrauchsgüter sind im europäischen Vergleich spürbar teurer in Italien. Es ist ratsam, frische Lebensmittel auf den lokalen Wochenmärkten anstatt in den Supermärkten zu kaufen. Dort können Sie Obst, Gemüse, Brot, Milchprodukte usw. deutlich günstiger und in einer besseren Qualität.

Die Preise für öffentliche Verkehrsmittel befinden sich unter den niedrigsten im europäischen Durchschnitt, so dass man sich sehr günstig mit ihnen fortbewegen kann. Benzinpreise sind im Vergleich jedoch relativ hoch, ebenso wie die mit dem Besitz eines Autos verbundenen Kosten wie Versicherung und Steuern. Viele Autobahnen sind zudem mautpflichtig.

Essen gehen ist sehr günstig

Die Restaurantpreise in Italien sind niedriger als in Deutschland, wenn man die touristischen Ballungszentren meidet. Kinobesuche und Mobiltelefon sind ebenfalls günstiger. Die Mieten liegen unter dem europäischen Durchschnitt, wenngleich die Preise in den Großstädten des Nordens aufgrund der hohen Nachfrage und des relativ geringen Angebotes relativ teuer sind. Die Immobilienpreise sind durch die Krise deutlich gesunken und vor allem in ländlichen Regionen kann man das ein oder andere Schnäppchen finden.

Generell sind die Lebenshaltungskosten in Italien etwas höher als in Deutschland. Wenn man allerdings einige Ratschläge beachtet, gibt es durchaus Sparpotenzial.

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