Die italienische Insel ohne Straßenbeleuchtung und mit einem Himmel voller Sterne
Man steigt vom Boot und bemerkt, was fehlt. Es gibt keine Straßenlaternen, die auf die Dämmerung warten, kein grelles Licht nach Sonnenuntergang. Auf dieser kleinen italienischen Insel klingen die Abende noch immer mit einer Taschenlampe in der Hand aus, und die Dunkelheit lässt die Milchstraße in klarer Schärfe erstrahlen. Abseits der belebten Routen der Äolischen Inseln belohnt die Insel all jene, die bereit sind, sie zu Fuß oder mit dem Boot zu erkunden – durch Kiesbuchten, über kristallklares Wasser und entlang von Naturschutzprojekten, die mit dem Mittelmeer verbunden sind.
