Wie viel braucht man, um in Italien bequem zu leben? Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten in Italien? Dies sind nur einige der Fragen, die wir in diesem Leitfaden zu den Lebenshaltungskosten in Italien im Jahr 2021 beantworten möchten.
In unsicheren Zeiten aufgrund der Corona-Pandemie und den vorsichtigen wirtschaftlichen Aussichten wird es immer wichtiger, zu sparen. Sie können damit beginnen, den Energieverbrauch in Ihrem Haus zu senken, insbesondere wenn Sie einen zweiten Wohnsitz oder ein Ferienhaus in Italien haben.
Mailand ist die Stadt Südeuropas (ohne Griechenland), in der die Miete das Haushaltseinkommen am meisten belastet, so eine Analyse von idealista, dem führenden Immobilienportal in Italien.
Laut der Studie, basierend auf den Marktpreisen im ersten Quartal 2021, müssen die Haushalte in Mailand 42,6%
Der Superbonus in Italien ist eine Steuergutschrift von 110% der Ausgaben, die getätigt wurden, um die Energieeffizienz eines Hauses zu verbessern und das Erdbebenrisiko zu senken. Wie funktioniert der 110-prozentige Superbonus für Ausländer in Italien?
Nach Italien auszuwandern und dort zu leben und zu arbeiten hört sich zunächst einmal recht verlockend an. Doch die Organisation kann stressig sein, insbesondere angesichts der zusätzlichen Unsicherheit, die 2020 mit sich bringt.
Die allmähliche Erholung der Wirtschaftstätigkeit und des Konsums in Italien treibt die Energiepreise und folglich die Rechnungen der Haushalte in die Höhe.
Das Beratungsunternehmen Mercer hat die neueste Ausgabe seiner jährlichen Lebenshaltungskostenerhebung für Auswanderer veröffentlicht, die in Großstädten auf der ganzen Welt leben. Hongkong steht weiterhin ganz oben auf der Rangliste, obwohl es auch einige Änderungen gegenüber den Vorjahren gibt.
Das Noteinkommen 2020 ist eine neue Maßnahme in Italien, die Teil des jüngsten Gesetzesdekrets des italienischen Exit-Plans zur Lockerung der Corona-Beschränkungen ist.
Während der Coronakrise und der allgemeinen Ausgangssperre ist der Großteil der Bevölkerung dazu gezwungen, den ganzen Tag zu Hause zu verbringen, was sich natürlich auf die Stromrechnung auswirkt.
Der Plan der italienischen Regierung zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus nimmt Gestalt an. In erster Linie wurde der Haushalt für die Notlage auf 25 Milliarden Euro erhöht.
Das kleine italienische Dorf Teora war erst vor kurzem in den Nachrichten, weil es angekündigt hatte, mehrere Häuser für nur 1 Euro zum Verkauf anzubieten. Jetzt ist Teora wieder in den Schlagzeilen: Wer hier leben möchte, soll quasi dafür bezahlt werden.
Die Wahl des richtigen Strom- und Gasanbieters in Italien ist nicht einfach. Die Angebote sind vielfältig und oft gibt es einen regelrechten Dschungel von Informationen, die schwer zu durchschauen sind, insbesondere wenn Sie der italienischen Sprache nicht ganz mächtig sind.
Wer in Italien lebt und keine Kinder hat, dann liegt das sicherlich auch darin, dass sie zu viel kosten. Laut Facile.it kostet ein Kind in Italien im ersten Lebensjahr über 3.500 Euro.
Haben Sie schon mal überlegt, den Alltag hinter sich zu lassen und in einen anderen Teil der Welt auszuwandern? In einigen Orten werden Sie dafür bezahlt, dort zu leben. So unter anderem auch in Sambuca, einem Dort auf Sizilien.
Neuerungen bei den Strom- und Gasrechnungen in Italien. Hier werfen wir einen Blick auf alles, was sich ab dem 1. Januar 2020 gemäß der Tarifaktualisierung der italienischen Regulierungsbehörde für Energie, Netze und Umwelt (Arera) ändert.
Ab dem 1. Januar 2020 werden die Stromrechnungen billiger.
Die Länder stehen heute nicht nur vor dem Braindrain der jungen Generationen. Auch die über 65-Jährigen, die im Ruhestand ist, zieht es vermehrt ins Ausland. Aber welche Länder eignen sich dafür am besten?
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Ab dem 1. Oktober 2019 stehen Änderungen bei den Strom- und Gasrechnungen in Italien an: Die Tarife für Strom und Erdgas im regulierten Energiemarkt werden angehoben.
Die Überflutungen der letzten Wochen in Italien haben die Debatte um die Prävention solcher Katastrophen und die Wiederaufbaukosten erneut aufflammen lassen. Wer bezahlt für die bei der Katastrophe entstandenen Schäden? Welchen Schutz bieten die Versicherungen?
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